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Informatinsverarbeitung.beepworld.de

Stand Januar 2011

Hier wird unter "Informations-verarbeitung" folgendes verstanden:
Ein tägliches Umgehen und Einordnen von neuen oder vielen unterschiedlichen Informationen.

Unter anderem anhand von tagebuch-ähnlichen Einträgen aus dem Privatleben von Leuten soll aufgezeigt werden, wie wichtig heutzutage das Erlernen vom Umgang mit Daten oder Informationen ist.

Es gibt Menschen, die beruflich mit der Verarbeitung von Imformationen zu tun haben.  Für die wird diese Seite ggf. lächerlich erscheine. Es ist ihnen in Fleisch und Blut übergegangen, wie man Informationen sortiert oder in alt bekanntes Wissen einordnet. Doch weiter unten wird für diese Leute eine doch Nut bringende Betrachtungsweise dieser Informationen hier geliefert. Sie sind also alls eingeladen, hier einmal querzulesen.

Wie steht es entweder mit jungen Menschen, mit älteren oder mit all denen, die gar nicht geübt sind im Umgang mit vielen neuen Informationen?

In erster Linie ist diese Seite eine Art Denkanstoß, Orientierungshilfe als Bewusstwerdungsprozess für die verschiedenen Arten, Informationen verarbeiten zu können. Wer denkt denn von alleine darüber nach, wie verschieden man mit neuen Informationen umgehen könnte? Wer macht sich die Mühe und spielt mal alle Varianten durch?

Wer hat denn überhaupt gelernt, schriftlich an solche Übungen ranzugehen? Wer wäre also theoretisch überhaupt alleine in der Lage, sich der gesamten Bandbreite von Möglichkeiten im Umgang mit Daten bewusst zu werden?

Den meisten wäre es zu anstrengend oder einfach zu unsinnig. Sie werden im folgend vielleicht aber durchaus darin einen Sinn erkennen können. Falls nicht, dann alles Gute für Sie ohne diese Informationen. Es gibt ja heutzutge wirklich genug davon.

Falls Sie aber ein klein wenig neugierig geblieben sind, hier einige Hinweise für all diejenigen unter Ihnen, die bereis im Umgang mit der Verarbeitung von Daten und Informationen geübt sind: 

Profis könnten folgendermaßen für sich fündig werden:

1. könnten sie begreifen, welche enormen Vorteile sie gegenüber den Leuten haben, die nicht geübt sind im Umgang mit vielen neuen Informationen.

2. "Das eigene Licht nicht unter den Scheffel stellen"-üben.
Sie könnten dadurch für ihr Selbstwertgefühl verstehen, dass ein Mehr an der Stelle sozusagen ein Weniger bei den anderen bedeuten muss. Das könnte durchaus dazu beitragen, dass in mehr Situationen menschliche Größe und Weichherzigkeit geübt wird.

Man tendiert leider dazu, die eigenen Ansprüche mit der Zeit als Maßstab bei allen Mitmenschen anzulegen. Weiterhin, sofern von einem beruflich eine hohe Leistung als Standard täglich gefordert wird, kann es passieren, dass man es so verinnericht, dass man hinterher der Meinung ist, die eigene Leistung sei doch "normal" oder aber sogar ganz wenig wert.

Vor allen Dingen dann, wenn die Leistung nie in Anerkennungs-Momente übergeht. Damit haben viele Menschen zu tun, die beruflich nie in deutlichen Erfolgssituationen stehen, ober wo deren Erfolg die Vorgesetzen zwar genießen, das aber wenig an die Mitarbeiter weitergeben.

Allerdings gibt es in vielen Betrieben - das muss man faiererweise lobend erwähnen - bereits Modelle von finanzieller Mitbeteiligug der Mitarbeiter in Fällen von Mehrumsätzen. Weiterhin gibt es viele Chefs, die anders ihre Anerkennung zeigen, z.B. durch kostenlose interne Schulungen oder Sommer- oder Weihnachtsfeste, durch Geburtstagsgeschenke oder durch Gleitzeitregelungen, etc..

Wer sich darin übt, öfter zu reflektieren und sich bewusst zu werden, wieso wir heutzutage fast alle in einer Wohlstandsgesellschaft leben gegenüber der Lebenssituatione der Menschen vor 100 Jahren etwa, der wird z.B. über diese Sichtübung vielleicht ein kleines Stückchen mehr Dankbarkeit entwickeln können, bzw. das strenge eigene Anspruchsniveau etwas reduzieren können.

Das gilt für alle Leute, vom Chef bis zum Arbeitsuchenden.

Zurück zu der Sinnhaftigkeit dieser Seite:

Durch das Mehr an Leistung oder Wissen oder eben den geübten Umgang mit Informationen entstehen bei den Leuten, die irgendwo ein Mehr besitzen in Situationen mit anderen, die ein Weniger an der Stelle innehaben, oft leider Ungeduld statt gutherziges Überlegenheitsgefühl und Gereiztheit statt Geduld und Verständnis. Es zeigt sich, dass selbst die Leute, die ein Mehr an der Stelle gelernt haben, dennoch oft ein unvollständiges Selbstwertgefühl besitzen. Wer aber ein unvollständiges Selbstwertgefühl hat, der- oder diejenige verchleudert viel positive Energie. Denn wer sich selber nicht immer wertschätzt und sich unwert fühlt, behindert sich quasi selber, glülcklich sein zu können oder zu dürfen. Es zeigt sich also an diesem Beipsiel, dass ein Wissen oder eine Information über sein "sich glücklich oder zufrieden fühlen" gegeben werden kann.

Kann man dann die Frage formulieren? Ich Glück oder Zufreidenheit erlernbar? Es gibt bereits einschlägige Literatur hierüber.

Diese Seite will ggf. sogar ein Buch x+1 an der Stelle werden. Dann nämlich, wenn über die Notizen hier und über die Resonanz durch Sie, werter Leser, etwas neues entsteht.

Das ist das doppelte Experiment. Die Autorengruppe will ihre Lebenserfahrungen der breiten Öffentlichkeit zur Verfügung stellten. Punkt 1. Punkt 2: durch das Aufzeichenen alleine über den persönlichen täglichen Umgang mit Informationen wird dem Schreiben und den Lesern eine Vielzahl von Details deutlich, die normalerweise dem Unbewussten vorbehalten bleiben.
Punkt 3, über die Zeit hinweg
werden sich Ergebnisse herauskristallisieren, die vielfältiger Natur sind und heute überhaupt gar nicht absrehbar. So bleibt eine Spannung aufrechterhalten, die Ihnen eine Neugierde zuführen kann, die sich hoffentlich positiv auf Ihr Leben auswirkt.

Das ist das große Ziel dieses Experimentes.

Gerade hierzulande beobachtet man häufig, dass der einzelne Mensch  an sich selber ein ganz, ganz großes Anspruchsdenken ansetzt. Diesem Aspekt sollte man durchaus wiederholt Beachtung schenken, um im Vorwort fortzufahren.

Dem persönlichen hohen und teilweise dem Einzelnen sogar unbekannten hohen Anspruchsdenken wird er/sie selber oft nicht gerecht.

An der Stelle sei erklärend hinzugefügt, dass dadurch, dass der Mensch als biologisches Wesen ein Nesthocker ist und zuerst die allerersten Erfahrungen immer in Verbindung mit anderen Menschen, in der Regel mit der Familie macht, ist die Grundprägung immer fremdbestimmt. Diese Fremdbestimmung birgt immer Fehlerquoten, weil der Mensch, wieder biologisch betrachtet wegen der vielen verschiedenen Zielsetzungen des Lebens immer Fehler machen wird. Allein die Frage, was gilt als richtig oder falsch kann gar nicht eindeutig beantwortet werden. Niemals. Und doch hat jeder Mensch für sich da seine im philosophischen Sinne "einzigen Wahrheiten". Und das ist auch gut so, denn für die eigene Wertigkeit muss man sich an Maßstäben orientieren. Und somit braucht jeder für sich seine eigenen "Richtigs" und "Falschs". Keiner kann behaupten, dass seine Richtigs und Falschs für alle, alle Menschen oder Wesen auf der Erde oder sogar im gesamten Universum gelten. Jeder hat hierzulande das Recht auf freie Meinungsentfaltung. In anderen Ländern wird das anders gesehen und da haben wir bereits die ersten grundlegenen anderen Lebensregeln. Was richtig oder falsch ist, ist also keine Wahre sache, sondern immer eine, die bestimmt ist durch den Betrachter oder den Erzähler.

Was Wahrheit ist oder nicht, damit beschäftigen sich ja alle Wissenschaftler, nicht nur die Philosophen.

Das wissenschaftiche Tun besteht ja darin, eine Behauptung aufzustellen und dann Gründe dafür zu finden, dass diese Behauptung stimmt.

Was heute als wahr gilt, galt vor so und so vielen Jahren in vielen Fällen als falsch.

Wer kann dann sagen, ob es in Wahrheit heute wirklich wahr ist oder ob diese Wahrheitsbetrachtung nur durch veränderte Lebensbedingungen und andere Weltanschauungen entstanden sind?

Wenn einer also Lust hat, das Leben aus dem Blickwinkel irgendeiner Vergangenheit zu betrachten oder in seinem Wissen den Stand von jemand aus der Vergangenheit oder sogar Zukunft hat, wer will denn bestimmen, welche Wahrheit die bessere oder richtigere ist?

Gibt es Richter für Ideologien oder Richter für das richtige Wohlverhalten?

Es gibt immer Leute, die sich wie Richter fühlen, die es so gelernt haben. Dnn werden sie solange genauso agieren, bis sie eine Information erhalten, dass sie das in der Urprägung bereits gelernt haben und ihnen aber niemand beigebracht hat, diese Urprägung einmal zu hinterfragen.

Heutzutage sind ganz viele MEnschen wegen Lebensniederlagen mit der Entstehung ihrer Verhaltensmuster beschäftigt, aber es gibt gar keine Wahrheiten hierin. Selsbt unter Wissenschaftlern gibt es nur Teilwahrheiten in Abhängigkeit von ihrem erlernten Wissen und den verschiedenen Aspekten der Betrachtung.

Aus dieser Information heraus darf man dann sagen, dass wir wissen, dass wir nichts wissen?

Auch nicht, denn es gibt durchaus mehr Gesetzmäßigkeiten, die in Verbindung mit den staatlichen und Arbeitstechnischen Vorgaben vorhanden sind.

Also gibt es Wahrheiten, die abhängig sind von der Region, in der wir leben. Abhängig von der Staatsform der Region, von den Regenten, den Gesetzgebern, den Arbeitsbedingungen und den physikalischen Lebensbedingungen. Dazu würde man das Klima, die Erdbeschaffenheit, also die geographische Struktur, aber auch die Erreichbarkeit, also die Infrastruktur zählen.

These oder Behauptung:

"Wer sich seiner Urprägung bewusst ist und sich seiner äußeren Lebensbedingugen und seinen persönlich bewusst gesteckten Lebensziele, der hat Vorteile."

Diese ist eine der Behauptungen, die mal interessant wäre, bewahrheitet zu werden. Warum? Weil dann, wenn das wahr wäre, diese Vorteilslage als Information oder Allgemeinwissen an alle weitegeben werden könnte. Eine Sache, die Vorteile birgt, hat dann immer auch eine Kehrseite.

Es ist hier das erklärte Ziel, Menschen in Nachteil-Lebenslagen Hilfestellungen unterschiedlichster Art anzubieten.

Zudem soll diese Homepage helfen, den Erfahrungschatz der Leser zu komplettieren, so dass man hier über neue Informationen einen persönlichen Zugewinn erfährt. Das könnte sein, etwas Neues zu erfahren oder einfach etwas zu Lesen und sich zu unterhalten, sich zu amüsieren oder sogar zu mokieren, wenn man das gerne tut. Man könnte sich hierüber mit anderen austauschen und selbt wenn es in eschoffierender Weise wäre, würde die Homepage dann ihren Zweck erfüllt haben: nämlich, dass die Inhalte verbreitet werden.

"Alles zieht Kreise. Multidimensional."

Man sollte wissen, dass unser Leben immer mit Vereinbarungen zu tun hat. Die einzige Wissenschaft, die hier wirklich einen Grad der Perfektion erreicht hat, ist die Mathematik.

Die Mathematik beginnt immer mit Grundvereinbarungen.

Man beginnt immer mit der Art der Zahlen: Sie erinnern sich? Definitionsmenge, großes D mit Doppelstrich und dann in geschweiften Klammern danach die Beipsiele als Zahlenreihe. Entweder die ganzen natürlichen Zahlen oder die Zahlen unter Null oder Dezimalzahlen usw.

Die Information, dass wir als industrialisierte Bevölkerung der nordwestlichen Erdhemisphäre allesamt grundgeprägt sind durch das Denken in mathematischen Logismen, kann schon viel Gutes auslösen.

Denn es gibt auch viele Dinge, die nicht in die mathematische Logik passen. Wer dann aber das geflügelte Wort "das ist doh logisch" verwendet, berücksichtigt nicht, dass es eben ganz verschiedene logische Zusammenhänge gibt. Eine einzige Logik gibt es selten. Hierüber können bereits tausende von Missverständnissen vermieden werden. Nämlich, wenn Sie zukünftig in den Fällen "das ist doch logisch" kurz über die Art der Logik nachdenken. Sofern die erwähnte Lokig nicht die Ihrige sein sollte, können Sie zukünftig völlig entspannt üder Ihre persönliche Logik reden und es dem Gegenüber frei und locker erklären. Früher hätten Sie ein komisches Gefühl bekommen und wären aber oft unfähig gewesen, zu erkennen, wieso diese benannte Logik nicht die Ihrige ist.

"Alles basiert auf etwas. Wir sollten unsere Basen kennen - und die der anderen immer wieder neu betrachten. Denn in der Zeit der Informationsfluten sorgen Daten für Veränderungen."

Was können wir als immer wieder beim Gegenüber voraussetzen oder was müssen wir stets neu erfahren als Information über einen Menschen, um eine gute Kommunikation zu erfahren?

"Denn Kommunikation ist eines der Wesensmerkmale des Menschen in heutiger Zeit."

"Ich bin, also kommuniziere ich."

"Der Tod ist der Zustand völliger Kommunikationslosigeit."

Was ist denn unter Kommunikation zu verstehen? Es ist ja nicht nur das Treffen von Leuten und das Reden.

Ein jeder hat eine innere Kommunikation, eien Kommunikation mit sich und der physikalischen Umwelt.

Weil viele aber ein Umstrukturieren der inneren Denk- oder Lenkstruktur nie erlernt haben, fällt es somit vielen schwer oder ist ihnen sogar unmöglich, bei der Beobachtung von zwischenmenschlichen Schwierigkeiten sich selber in eine bessere Position zu versetzen und beispielsweise alternative Methoden auszuprobieren.

Es zeigt sich, dass der Umgang mit Wissen oder Informationen wesentlich mehr bedeutet als eine bloße Routine. Es entwicklen sich entscheidende Vorteile für all diejenigen, für die ein Einordnen vom Neuem in ihr Altes "normal" ist. Gleichzeitig muss man sich wiederholt gesagt klarmachen, dass die Mehrzahl der Menschen nicht geübt ist darin und sie trotzdem hohe Ansprüche an sich stellen.

Da ist Frust und Enttäuschung, Verletzbarkeit und Tränen und ein sich selbst bestrafendes Verhalten vorprogrammiert. In jedem Falle haben die Menschen, die neuen Situationen genauso wie neuen Inforemationen weniger geübt gegenüber stehen, Nachteile. Ihre Chancen, erfolgreich durchs Leben zu gehen, sind wesentlich geringer als bei all denjenigen, die viel Übung mit neuen Informationene haben.

Das nicht zu vergessen, bzw. sich öfter als 1 Mal im Leben zu vergegenwärtigen würde der 1. Schritt in die richtige Richtung sein.

Denn gerade Leute, die beruflich stark gefordert sind, haben ja auch ein hohes eigenes Anspruchsdenken. Ihr Frust wird allerdings in anderen Dimensionen angediedelt sein als bei denjenigen, die gar keine Übung im Umgang mit vielen neuen Informationen haben.

Es gibt also verschiedene Frust-Niveaus. Genauso gibt es verschiedene Anlässe, um frustriert zu werden. Wo kein Frust ist und wenige menschliche als Niederlage-Situationen empfundene Situationen, da ist Zufriedenheit und Normalität.

Zufriedenheit und Normalität  sind meist abhängig vom Wohlbefinden der Menschen und - Hand aufs Herz - ganz eng verbunden mit der Hormonlage. Im Umkehrschluss, wo die Hormone "verrückt spielen", da ist der Verstand in Abhängigkeit von der Selbstdisziplin und der Übung darin noch tätig oder eben nicht. 

Meist erweist sich, das da, wo hohe Selbstdisziplin geübt worden ist von Klein auf, der Umgang mit vielen Informationen ebenfalls geübt worden ist. Es wird aller Logik und Vernunft nach zumindest eine äußerst hohe Korrelation hierin geben. Für alle, die den Begriff der Korrelation nicht kenne, sei folgendes hinzugefügt: Man versteht darunter eine Verbindung in der Art von Zusammenhängen logischer Natur, deren Zusammensetzung aber bislang noch nicht völlig eindeutig erklärbar ist, bis auf die Tatsache eben, dass es aus einer beobachtbaren Erfahrung heraus rein statistisch betrachtet in beiden Fällen Ausprägungen gibt. Einfaches Beispiel: These: alle Fußballspieler haben O-Beine. Man kann dieses Phänomen recht häufig beobachten, hat aber hierüber noch keine eindeutgen Erklärungen parat. Nur existieren diese beiden Tatsachen häufig und die Aussage, "viele Fußballer haben O-Beine" ist wahr. Dann spricht man von einer hohen Korrelation. Sofern die Aussage zuträfe "alle Fußballer" haben O-Beine, dann wäre die Aussage komplett wahr. Man sagt dann, dass die Korrelation dann 1 ist. Sofern also eine Aussage nicht ganz wahr ist, sondern nur in Teilen, ist eine Korrelation unter der Menge 1. Beobachtet man zwei Fakten zusammengenommmen etwa im Durchschnitt von Hälfte zu Hälfte, dann würde im Begriffsfeld von Korrelationen der Wert bei 0,5 liegen. Bitte erlauben Sie mir hier diese Erklärung, denn, was glauben Sie, wieviele Menschen haben allein dieses Wissen bis gerade eben noch nicht gehabt?

Und wie oft vergleicht man üblicherweise zwei Dinge miteineander in der Art, dass man annimmt, es gibt da Zusammenhänge? Das wird sehr häufig sein. Deshalb kann es sein, dass der Begriff "Korrelation" durchaus ein Allgemeinwissen darstellt und alle Leute ein Recht darauf haben, diese Erleichterung in der Kommunikation zu erfahren. Denn, wenn man immer eine rattenschwanzlange Erklärung abgeben muss, um sich auszudrücken, dafür aber ein  einziger Begriff schon lange existiert, wieso soll nicht jeder in den Genuss kommen sollen, davon zu erfahren?

Dieses Beispiel zeigt auf, dass all diejenigen, die begrifflich ein Mehr haben, innerhalb ihrer Gesellschaftsgruppe viele Vorteile haben.

Allerdings haben sie Nachteile dann, wenn sie verlernt haben, was das allgemeine Ausdrucksniveau ist. Wo liegt es denn überhaupt, dass normale Niveau?

Diese Fragestellung wollen wir auch nachgehen, in Abhängigkeit von Ihrer Rückmeldung nämlich.

Es sollen Studien gefahren werden und wieder in Abhängigkeit von Ihrer aller Resonanz wird dies häufiger vorkommen oder nicht.

Die erste Studie oder Befragung soll das Stehen und das Gehen betreffen. Es gibt völlig unterschiedliche Arten zu Stehen und zu gehen. Es zeigt sich, dass in unserer Zeit ganz viele Leute Rückenbeschwerden haben. Somit ist die Fragestellung erlaubt, gibt es Zusammenhänge (Korrelationen) zwischen den Leuten, die Rückenschmerzen haben oder die nie damit zu tun haben in Abhängigkeit von deren Art zu stehen und zu gehen? Das zu untersuchen erscheint deshalb sinnvoll, weil man ja eine andere Art des Stehens und Gehens durchaus zu jedem Zeitpunkt des Lebens erlernen kann. Sofern also über die Befragung beispielsweise herauskäme, dass die Leute, die in der und der Weise gehen und stehen deutlich weniger oft mit Rückenschmerzen zu tun haben, könnte man im nächsten Schritt ausprobieren, wie eine Veränderung der Jetzt-Situation entsteht, wenn die Leute mit anderer Haltung und anderem Gang diesen probehalber verändern.

Es gibt nun unzählige Möglichkeiten, weitere Rückschlüsse aus Haltung und Gang zu ziehen. Wie sieht es damit aus, welche Menschengruppe davon wie durch Leben geht? Zufrieden ist oder nicht? Wie wird die Haltung denn erlernt im Leben? Kann es sein, dass man sie automatisch von den Eltern abguckt? Kann es sein, dass es in dieser Hinsicht von Haltung und Gang verschiedene Menschengruppen gibt? Also, dass die Leute, die gleich Stehen und Gehen sich untereinander mehr mögen? Oder dass die Leute, die völlig anders stehen und gehen sich unterbesusst vielleicht nur von vorne herein nicht so mögen? Man könnte als Wissenschaftler einen ganzen Fachbereich daraus kreieren, bzw. es existieren in verschiedenen Fachgebieten der Wissenschaften bereits viele Informationen hierüber. Wie sollte man vorgehen? Sollte man zuerst die alten Daten sammeln, bevor man eigenen Ahnungen nachgeht? Darf man nach wissenschaftlicher Ansicht überhaupt eine Studie machen, die nur neues Wissen betrachtet, die also das Rad der Wissenschaft probehalber neu erfindet?

Wer gibt den Menschen das Recht, eine Sache so oder so angehen zu müssen. Wer macht die Vorschriften, dies oder das tun zu müssen, neben den Gesetzen versteht sich.

Es tibt in jeder Staatsgesellschaft unzählige von ungeschriebenen Regeln. Wäre es nicht mal sinnvoll, all diese Regeln zu notieren, so dass man besser Bezug nehmen kann, vor allem in Missverständnislagen?

Könnte es sein, dass es gewisse Korrelationen für Erfolg im Leben existieren?

Könnte es auch sein, dass es gewisse Korrelationen für dauerhaft gute Liebesverbindungen gibt?

Diese und viele andere Grundsatzfragen können durch uns selber, der jetzt lebenden Meinschen der Gegenwart, durchaus in Augenschein genommen werden.

Wer weiß, ob es einigen von uns zu einer Verbesserung ihres Lebens verhilft und dazu, dass wir alle einem Weltfrieden ein kleines Stück näher kommen in der Summe der verschiedene Völkergemeinschaften.

 

 

tagebuchähnliche Notizen:

Nickname des Erzählers:

Stefanie Buschfeld



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